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Makroökonomische Feldtheorie (2011)
Allgemeine Theorie des ökonomischen Wachstums in Substitutionskonkurrenz
Deutschland, die EU und die USA, der Euro und der Dollar haben seitdem weiter den Weg beschrieben, den wir schon 2009 vorhersehen konnten. Der Grund für diese stoische Abfolge
von Misserfolgen der Politik und Zentralbanken liegt darin begründet, dass man in der klassischen Ökonomie nie in der Lage war, die gegenseitigen Abhängigkeiten von Kapital und
Bruttoinlandsprodukt richtig zu beschreiben.
Wie sich bei der genauen Analyse zeigt, liegt dies an einem erstaunlich einfachen Fehler: Das was in der Betriebswirtschaft Gang und Gäbe ist, nämlich eine Bilanz zu ziehen die auf Aktiva und
Passivaseite korrekt auf geht, wurde in der Volkswirtschaft bislang unterlassen. Der inzwischen wichtigste und größte Posten, dass Bankeneigengeschäft oder Investmentbanking, kommt darin nämlich
gar nicht vor.
Nimmt man diesen Posten aber in die Bilanz auf, so ergibt sich alles andere förmlich von selbst. Nicht nur dass dann BWL und VWL Konzepte fließend in einander übergehen, auch
neue Dinge wie „Systemrelevanz“, und erst recht alte Bekannte der Volkswirtschaft, wie z.B. die Grenznutzentheorie oder das Zweite Gossensche Gesetz, der Begriff des volkswirtschaftlichen
Sparens, Angebots-Nachfrage-Relation oder das Wesen der Inflation und seine Berechenbarkeit oder der Effekt und Bedeutung der Globalisierung purzeln einem aus einfachen Bilanzierungsgründen dann
regelrecht entgegen.
Feldtheorien sind ein mathematisches Kalkül zur Beschreibung physikalischen Effekte, die durch Kräfte und ihre Wechselwirkungen hervorgerufen werden. Für die Ökonomie gilt dies genauso, denn
deren wesentliche Kräfte, die Gesamtheit der Produktion und die Gesamtheit des Kapitals, stehen in einem ursächlichen Zusammenhang und Wechselwirkung.
Der Begriff Feldtheorie mag abschreckend erscheinen, jedoch bedeutet er im Kern nicht viel mehr, als dass das Fundamentalprinzip „Von Nichts kommt Nichts“ über Bilanzgleichungen und ihre
systematische Behandlung berücksichtigt wird. Im Kern Bilanzen also, die in der Betriebswirtschaft noch nie ein Geheimnis darstellten. Ein zusätzliches Element einer Feldtheorie ist
allerdings die Möglichkeit, Zusammenhänge aus den inneren Symmetrien eines Systems herzuleiten. Wie wir sehen werden, kann die gesamte Ökonomie, Mikro- und Makro, feldtheoretisch völlig
problemlos in ein und dasselbe Gebäude zusammengefasst werden.
Der Unterschied zwischen Mikro- und Makroökonomie besteht im wesentlichen in der Größe des Systems, nämlich zwischen offenen und geschlossenen Systemen. Die gemeinsame Bilanzgleichung zeigt aber
auch, dass die sogenannte Substitutionskonkurrenz für Betreibe und Staat von unterschiedlich gravierender Bedeutung ist.
Natürlich wird in diesem Zusammenhang auch erklärt, wie genau Staatsverschuldung funktioniert und warum sie so schrecklich hoch ist.
Das Buch „Makroökonomische Feldtheorie: Allgemeine Theorie des ökonomischen Wachstums in Substitutionskonkurrenz“ ist ab Mitte September in jeder Buchhandlung bestellbar
- ISBN 978-3-8423-8029-5
- Verlag: BoD, Norderstedt, 2011
-
Sprache: Deutsch
- Paperback, 252 Seiten
Leseprobe Google-Books (ganzes Buch )
Leseprobe der einführenden Seiten 1 bis 38 (PDF File zum Download IFARA)
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E=mcQuadrat (2007)
In den Jahren 1905 bis 1915 veröffentlichte Albert Einstein seine fundamentalen Arbeiten über die Struktur der Raumzeit: Die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie. Beide sind inzwischen durch viele Experimente bestens bestätigt. Leider gilt ihr mathematischer Apparat bis heute als schwierig.
Der an Relativitätstheorie Interessierte findet dazu reichlich Literatur; manche ist schön bebildert, aber viel zu einfach gehalten, andere dagegen mathematisch höchst abstrakt. Das muss nicht sein. Mathematik- und Physikkenntnisse, wie sie in der gymnasialen Oberstufe vermittelt werden, reichen als Grundlage für erste Studien der Allgemeinen Relativitätstheorie aus. Unbedingt notwendig sind aber Basiskenntnisse der Analysis und linearen Algebra sowie der Newtonschen Gravitation. Wer damit keine allzu großen Probleme hat, für den gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute ist die, dass die ganze Theorie eigentlich nicht so kompliziert ist, sofern einem nur die Kettenregel der Differentialrechnung kein heiliges Rätsel aufgibt. Die schlechte Nachricht ist die, das es einfach viel Arbeit ist!
Dabei hilft Dir dieses Buch. Die spezielle (SRT) und die allgemeine Relativitätstheorie (ART) werden komplett bis zum notwendigen Grundgerüst hergeleitet: Lorentztransformation, Additionstheorem, relativistische Masse, Energie, Impuls, Gleichzeitigkeit, Geodätengleichung, Newtonsche Näherung, die Einsteinschen Feldgleichungen, Tensoren, Mannigfaltigkeiten, Schwarzschildmetrik, Schwarze Löcher, Kovarianz, Krümmungstensor, Energie-Impulstensor und vieles mehr werden erklärt. Das Ganze wird stetig durch physikgeschichtliche Erläuterungen ergänzt.
Dieses Buch liefert dir das notwendige Grundgerüst mit dem Du weitergehende Studien starten kannst. Es richtet sich insbesondere an Oberstufenschüler, Studenten der ersten Semester sowie alle Quereinsteiger in die Allgemeine Relativitätstheorie Albert Einsteins.
- Broschiert: 112 Seiten
- Verlag: Books on Demand; Auflage: 2., Auflage. (29. August 2007)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3837005631
- ISBN-13: 978-3837005639
Veröffentlichungen:
H. Genreith, Kartonastronaut, Bonner Generalanzeiger 21. Juli 1999
H. Genreith, A Black Hole emerged Universe, arXiv:astro-ph/9905317v1, 1999
H. Genreith, The Large Numbers Hypothesis: Outline of a self-similar quantum-cosmological Model,arXiv:gr-qc/9909009v1, 1999
H. Genreith, Ergebnisse der Evaluierung Konformität von Vorgangsbearbeitungssystemen mit dem Konzept papierarmes Büro, Berlin, Schriftenreihe der KBSt ; Bd. 51, 2000
H. Genreith, E=mcQuadrat, Books on Demand; ISBN-10: 3837005631, ISBN-13: 978-3837005639, Norderstedt 2007
H. Genreith, Franzosengrab, oder: Wie kam Varus nach Kalkriese?, Der Remensnider, 37. Jhrg., Heft 124/125, Kommunalarchiv Herford, 2009
T. Hagen, H. Genreith, Varus letztes Lager vor dem Untergang, Neue Westfälische Zeitung, Hiddenhausen, Nr. 42, 19.02.2011
D. Peetz, H. Genreith, Neues Makromodell: Die Grenzen des Wachstums: Finanz- vs. Realwirtschaft, Die Bank, Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis, Ausgabe 3/2011, S. 20-24.
H. Genreith, Technical Paper zum Artikel in Die Bank 3/2011, S20-24, Ifara, Institut für angewandte Risikoanalyse, Febr. 2011
H. Genreith, Makroökonomische Feldtheorie, ISBN 978-3-8423-8029-5, Books on Demand, Norderstedt, 2011
D. Peetz and H. Genreith, The financial sector and the real economy, Real-World Economics Review, issue no. 57, 6 September 2011, pp. 40-47
H. Genreith, Superluminal neutrino speeds from SN 1987A and from OPERA experiment do agree very well, eprint arXiv:1112.0353, Cornell University Library Bibliographic Code 2011arXiv1112.0353G, ARXIV, 12/2011
Heribert Genreith
Makroökonomische Feldtheorie (2011)
E=mcQuadrat (2007)
